Meine Räucherungen für die geistige Arbeit und den Wohnraum

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Hellseher und Medien in der Polizeiarbeit heute

Vermisstensuche Deutschland, Vermisstensuche Schweiz, Professor Hans Bender, Hellseher Croiset, Hellseherin Natalie Dell
Prof. Hans Bender befragt den niederländischen Hellseher Croiset (links) zu seiner Technik der paranormalen Vermisstensuche (um 1972; Quelle: IGPP-Archiv)

Forschungen zur Kooperation von Polizeibehörden und personalen Medien finden weiterhin statt. Der historische Terminus "Kriminaltelepathie" findet hier allerdings kaum noch Verwendung. Der niederländische Psychologe Sybo A. Schouten hat in einer neueren Studie die Rolle von Hellsehern bei der polizeilichen Ermittlungsarbeit in den Niederlanden systematisch untersucht und damit eine bemerkenswert lange Tradition solcher Untersuchungen (gerade in den Niederlanden) fortgesetzt (Schouten 2002/2003/2004). Im Rahmen seiner breit angelegter Studie über den Einsatz von Hellsehern in polizeilichen Ermittlungen bei Vermisstenfällen wurden niederländische Polizeidienststellen per Fragebogen nach ihren Erfahrungen mit dem Einsatz von Hellsehern befragt. In die systematische Analyse flossen 418 berichtete Fälle ein, in denen die gesuchte Person im Jahre 1995 oder später verschwunden war. Das auffäligste Ergebnis dieser Studie ist sicherlich, dass in rund 15 Prozent der untersuchten Vermistenfälle Hellseher beteiligt waren - aufgrund von Aufforderungen durch Angehörige oder durch die Eigeninitiative der Hellseher selbst. Es zeigte sich, dass die Beamten den Fähigkeiten der Hellseher tendenziell neutral bis ablehnend gegenüber standen. Trotz einer eher skeptischen Grundhaltung waren die betreffenden Polizisten allerdings bereit, die Aussagen der vermeintlichen Hellseher aufzunehmen und zu prüfen. Der primäre Grund hierfür war, dass in den betreffenden Fällen die traditionellen Ermittlungsmethoden ausgeschöpft waren und die ermittelnden Beamten nichts unversucht lassen wollen, um den Fall aufzuklären.  Die Befunde der Untersuchung von Schouten sind bei neutraler Betrachtung allerdings eher ernüchternd zu nennen: Die von den Hellsehern an die Polizei herangetragenen Hinweise haben in keinem der Fälle wirklich weitergeführt. Ob es an der mangelnden Qualität der Hinweise oder der zu geringen Bereitschaft der Polizeidienststellen gelegen hat, diesen ernsthaft nachzugehen, lässt sich nicht entscheiden. Zumindest konnte sich Schouten für seine breit angelegte Studie jedoch auf zahlreiche Rückmeldungen aus dem Polizeiapparat stützen, ähnlich wie bei einer älteren Studie aus Großbritannien, wo die Forscher bei ihrer Untersuchung aktiv von einzelnen Polizeibeamten unterstützt wurden (Wisemann et al. 1996).

 

Wie schwierig es dagegen in Deutschland ist, verwertbare Auskünfte von Polizeidienststellen zu erhalten, zeigte sich bereits bei einer Umfrage, die Anfang der 1990er-Jahre vom damaligen Leiter der Vermisstenstelle des Bayerischen Landeskriminalamtes durchgeführt wurde. Alle zuständigen Polizeistellen dieses Bundeslandes wurden schriftlich danach gefragt, " in wie vielen und welchen Fällen der Polizei oder Angehörigen von Vermissten Hilfe von ASW-Vertretern angeboten wurde oder Anzeigerstatter von Vermisstenfällen oder die Polizei solche Vertreter eingeschaltet haben" (Milke 1994, S. 242). Die Antworten auf die Anfrage blieben meist eher pauschal bzw. sehr ungenau. Zudem gab es Hinweise, dass keinesfalls alle Fälle gemeldet wurden. Mit ganz ähnlichen Problemen sah sich Dobranic (2007) konfrontiert, die im Rahmen ihrer kriminologischen Diplomarbeit an der Universität Hamburg alle deutschen Landeskriminalämter schriftlich zu ihren Erfahrungen mit entsprechenden Angeboten von "Personen mit paranormalen Fähigkeiten" befragte. Nur vier Landeskriminalämter berichteten über entsprechende Angebote zur Unterstützung der Polizeiarbeit. Die meisten anderen meldeten Fehlanzeige: Es lägen keine solchen Erfahrungen vor und man könne sich  eine solche Zusammenarbeit auch nicht vorstellen. Das am häufigsten angeführte Argument gegen eine entsprechende Kooperation war die fehlende Gerichtsverwertbarkeit der Aussagen aus diesem Personenkreis. Die Angaben jener vier Landeskriminalämter, die über entsprechende Angebote von Hellsehern berichteten, machen jedoch klar, dass zumindest gelegentlich Angebote zum Einsatz paranormaler Methoden an die Polizei herangetragen werden. Allerdings betonten die Dienststellen, dass es sich erstens nur um wenige Fälle handeln würde, zweitens die Hinweise der betreffenden Hellsehmedien nicht zur Aufklärung beigetragen hätten und drittens in dieser Sache grundsätzliche Skepsis bestünde. Es ist davon auszugehen, dass in den Landeskriminalämtern sehr unterschiedlich mit der Forschungsanfrage umgegangen wurde. Nur zwei Dienststellen hatten vor Beantwortung der Anfrage Stellungnahmen der Polizeidirektionen ihrer Länder eingeholt. Dies deutet darauf hin, dass vor Ort durchaus praktische Erfahrungen vorhanden sein könnten, von denen die übergeordneten Landeskriminalämter keine Kenntnis erlangt haben.

 

Im Rahmen einer neueren Erhebung in der Schweiz (Keller 2012) sollte herausgefunden werden, ob der Einsatz paranormaler Methoden bei Entführungs- und Vermisstenfällen ein sinnvolles Instrument der Ermittlungsarbeit sein könne. Auch hier meldeten sich nur sieben aller angeschriebenen 15 schweizerischen Polizeikorps zurück, obwohl die Umfrage aus dem Polizeiapparat heraus entwickelt wurde.Festgestellt werden konnte auch hier, dass die Thematik innerhalb der Polizeibehörden bekannt ist und dort diskutiert wird. Die Initiative geht dabei vor allem von Angehörigen aus und die Methode findet stets als Ultima Ratio, das heißt bei ungeklärten Fällen, Verwendung, wenngleich es keinerlei einheitliche Vorgehensweise bei entsprechenden Anfragen zu geben scheint. Die Auskunft gebenden Behörden meldeten zudem so gut wie keine positiven Ergebnisse.

 

Diese genannten Umfragen lassen die Schwierigkeit erkennen, konkrete Informationen über den aktuellen Umgang mit paranormalen Ermittlungsmethoden in der praktischen Polizeiarbeit zu erhalten.Wenigstens konnten die Studien diese unorthodoxen Fragestellungen als Inhalte der kriminalistischen und polizeilichen Ausbildung präsentieren. Neuerdings wurden von Benecke (2011), und damit von einem prominenten Forensiker, die Möglichkeiten der Verbrechensaufklärung mittels paranormaler Fähigkeiten erneut eindringlich hinterfragt, was auf die kontinuierliche und offensichtliche Virulenz der Fragestellung in polizeiinternen Diskursen verweist.

 

Zur vertiefenden Lektüre

Schellinger, U. Trancemedien und Verbrechungsaufklärung: "Die "Kriminaltelepathie" in der Weimarer Republik. In: Hahn, M, Schüttpelz E (Hrsg). Trancemedien und Neue Medien um 1900. Ein anderer Blick auf die Moderne. Bielefeld: transcript 2009; 311-39.

Schetsche M, Schellinger U. "Psychic detectives" auch in Deutschland? Hellseher und polizeiliche Ermittlungsarbeit. Die Kriminalpolizei 2007; 25 (4): 142-6.

Schouten SA. Hellseher und polizeiliche Ermittlungen. Zeitschrift für Parapsychologie und Grenzgebiete der Psychologie 2002/2003/2004; 44/45/46: 36-117.

Wolffram H. Crime, Clairvoyance and the Weimar Police. Journal of Contemporary History 2009b; 44:581-601.

 

Literatur

Anonym. Telepathie und Kriminalpolizei. Berliner Illustrierte Zeitung 1919; 28 (31): 290-1.

Bender H. Hellseher als Helfer der Polizei. Die Weltwoche 1954; 22 (1101): 7.

Benecke M. Einsatz von übersinnlichen Fähigkeiten. Test eines "Mediums" bei Tötungsdelikten. Kriminalistik 2011; 65 (10): 628-34.

Böhm S. Der Prozess Else Günther-Geffers und die Debatte um die Wissenschaftlichkeit "paranormaler" Phänomene. Unveröffentliche Magisterarbeit. Institut für Geschichtswissenschaften, Humboldt-Universität zu Berlin, 2009.

Brandt S. Der Hellseher von Bernburg. Der Prozess gegen den Kriminaltelepathen August Christian Drost. Unveröffentliche Magisterarbeit. Historisches Seminar, Universität Freiburg, 2009.

Brieschke A, "Ein so klägliches Bild ist von keinem Kriminaltelepathen bekannt". Ein Hellseher-Prozess in Württemberg in den 1920er Jahren. Unveröffentlichte Magisterarbeit, Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft, Universität Tübingen, 2001.

Dobranic D. Hellseher im Dienste der Verbrechensaufklärung. Ermittlungsbehörden und Kriminaltelepathen zwischen Kooperation und Konfrontation. Unveröffentlichte Diplomarbeit. Institut für Kriminologische Sozialforchung, Universität Hamburg, 2007.

 

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Meine ungeplante Anschaffung von Tarotdecks im Jahre 2018 (42 Tarot)

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Die Rundschau von "Influence of the Angels Tarot"

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Meine erste Rundschau von "The akashic Tarot" in englischer Ausgabe

Adsum (lat. für „hier bin ich“) ist im römischen Ritus bei den Riten der Ordination oder auch bei der Jungfrauenweihe die Antwort auf den namentlichen Aufruf der Kandidaten durch den Bischof vor der versammelten Gemeinde. Aufruf und Antwort, die nach der Eröffnung des Gottesdienstes und noch vor der Weihehandlung stattfinden, erfolgen dabei sinnbildlich vor der ganzen Kirche, die die Kandidaten zur Weihe erwählt.

In der außerordentlichen Form des römischen Ritus, in der die niederen Weihen noch gespendet werden, werden auch zu diesen die Kandidaten namentlich aufgerufen und antworten auf den Ruf mit „Adsum“.

Die Form des Ritus stützt sich auf die Perikope aus dem ersten Buch Samuel (1 Sam 3,4-5 EU), in der Gott den Propheten Samuel beruft und dieser antwortet: „Hier bin ich, denn du hast mich gerufen“.*

 

Aus Wikipedia.

 

Adsum

Upright

 

A candle casts light on an open book held by a young woman sitting at a desk. Her eyes are drawn to the side, as if she were distracted from her readind by a curious thought or someone nearby. She is surrounded by several people, many of whom are somewhat translucent and glowing. An Angel bends and whispers, "Adsum, I arrive. I am here. I attend you."

 

Adsum is a single word that has many, many meanings. First, it affirms your own strength and focus in the present. You can use it as command word whenever you find yourself distracted from what´s at hand. Say, "Adsum, I am here," and feel yourself attend to the situation or person before you. 

 

This word also declares your arrival at your goals and all your wishes coming true. Say, "Adsum, I arrive," and take a moment to see yourself reaching your goals absolutely. Whenever you get this card, know that you´re on your way to the results you seek with the help of others and the glorious help of Spirit.

 

This card also reminds you to be assured that, no matter what´s happening in your life, Spirit is always there for you. They reach out to you, sharing their light and power and serving you in every way. From the least to the highest, from Grandma to the Divine, an eternal community attends you. Say, "Adsum,", and take some time to attend them, too. You can act on your promise to God, as Spirit lifts you upon their shoulders. You are present for each other, and together you arrive at your dreams.

 

Reversed

 

This card shows that you may feel you´ve lost sight of your purpose and contact with your friends, Higher Self, and the Spirits who attend you. Maybe you´re too emotional, or stressed, or just busy. Say, "Adsum," and remind yourself that you are here for a reason. It´s time to do the work that helps you arrive at your dreams. No matter why you feel disconnected, this is when you need your life helpers and spirit guides most. They have not deserted you, so don´t desert yourself. Open the door and renew your commitment. Meet them in your life and your meditations. When you do, you´ll find the help, love, and joy that attend you right now. During this phase, it´s important to take some action toward your purpose each day. Even little steps will take you to your destination.

 

Akashic Force

 

Close your eyes and sense all your spirit guides gathering. Take a deep breath and feel the words Adsum, I arrive inside you. The Divine stands next to you as you arrive at your highest dream. See it now.

 

From "The Akashic Tarot Guidebook" by Sharon Anne Klingler, Sandra Anne Taylor, Hay House, 2017, Page 102-104

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Die Brücke

Ich habe mir lange doch überlegt, ob ich mit euch zusammen hier meine Gedanken teile. Ja, es muss geschehen.

Besonders zur Jahreshälfte kam immer wieder das Thema zur Überlegung, wie das Leben von einem anderen Mensch oder sogar von anderen Menschen auf immer abgerießen werden kann.

Das Thema ist nicht neu und doch macht mir keine Ruhe, weil die kosmische Gerechtigkeit, die ich persönlich geistig spüre und manchmal sehe, wahrlich und ewiglich existiert.

Morgen hätte Hillig, der einfache Arbeiter;  seinen 36. Geburtstag. Eine nicht die Mutter zuhörende junge Frau, Susanna Feldmann, hätte am nächsten Freitag ihren 15. Geburtstag! Der heimatstreue Alexander Sachartschenko, der Dienes für die eigene Heimatecke, war bereits am 31. Augsut 2018 von der Erde weggekehrt. Einfach so. Explosion! Und du bist schon eine Geschichte. Eine Geschichte, weil solche Leute, bei denen ihr Leben von anderen Menschen abgeschnitten wurde, auch früher waren und die Humanität und das Begreifen von wahren Leben sind nicht für jeden Mensch auf diesem Planet selbstverständlich. Kertsch-Geschichte zeigt uns wieder, wie gerade junge Leute aus dem Leben auf immer weggerießen werden. Vor einigen Monaten hatte ich mehrere Versionen vom Gebet für die Heilige Barbara veröffentlicht. Für manche war es keine Zeit, dem Gott ihre eigenen Gebete zu widmen und über das ewige Leben zu denken.

 

Könnten die Menschen, die bereits vor kurzer Zeit nicht mehr mit uns sind, leben? Ja! KEINER HAT DAS RECHT, von dem anderen Mensch sein physisches Leben zu beenden. Der Gewalt muss keinen Platz in der gesunden Gesellschaft finden!

 

Ich stelle hier das Gedicht, das mir sehr gefällt und zum heutigen Sonntag besonders passt.

 

Die Brücke

Lange stand ich vor der schmalen Holzbrücke, 

die sich mit ihrem sanften Bogen spiegelte.

Es war eine Brücke zum Hin- und Hergehen,

hinüber und herüber. Einfach so,

des Gehens wegen und der Spiegelungen.

Die Trauer ist ein Gang hinüber und herüber.

Hinüber, dorthin, wohin der andere ging.

Und zurück, dorthin, wo man mit ihm war

alle die Jahre des gemeinsamen Lebens.

Und dieses Hin- und Hergehen ist wichtig.

Denn da ist etwas abgerissen. 

Die Erinnerung fügt es zusammen, immer wieder.

Da ist etwas verloren gegangen.

Die Erinnerung sucht es auf und findet es.

Da ist etwas von einem selbst weggegangen. 

Man braucht es. Man geht ihm nach.

Man muss es wiedergewinnen, wenn man leben will.

Man muss das Land der Vergangenheit erwandern,

hin und her, bis der Gang über die Brücke 

auf einen neuen Weg führt.

Jörg Zink

Quelle: Neues evangelisches Pastorale, 6. Auflage, 2016, S. 62

Hellseherin Medium Natalie Dell, die Brücke von Jenseits, Prophezeiungen Deutschland 2018, Köln, Bad Homburg, Frankfurt am Main, Mainz, Kassel, Wiesbaden, Trier, Osnabrück, Herne, Bad Herford, Idar-Oberstein, Saarbrücken, Lüneburg, Hamburg, Kiel, Stuttgar
Die jetzige neue Brücke von meiner Erinnerungen am Sommer 2003; Hamburg, Oktober 2018.
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Zum Erntedankfest 2018

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22 Ähren zum Erntedankfest 2018
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Erntedankfest zum Wohlstand und Lob für unser Gott


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Spaziergang auf dem Meer und Murphys Phylosophie über Jesus auf dem Meer

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Das Bild von Ivan Konstantinovich Aivazovsky "Walking on water"

 

 

Am diesen Freitag habe ich in meinen Weisträumen das kalte dunkelblaue Meer gesehen, in dem ein sehr großer Fisch mit armen Menschen schwamm. Genau am Montag, den 24. September 2018, habe ich mein Buch vom Joseph Murphy erhalten. Immer wieder, wenn ich ein bißchen Zeit für dieses Buch hatte, öffnete ich wahllos ein Stück des großes Buches und immer weider kam dieser Text zu meinen Augen:

"Our disciples are our mental attitudes, moods, and faculties which go with us wherever we go. We must not let Jesus go to sleep in the boot. In order to understand the science of life in the Bible, you must regard - Jesus, the boat, the wind, the waves, and the disciples, as personifications of truths, faculties, moods, and thoughts of mankind. Your Jesus is your awareness of the Divine Power within you, enabling you to achieve, accomplish, and realize your objectives. Your knowledge of the laws of mind and your use of mental and spiritual laws is your savior or solution at all times, everywhere.

You must not permit Jesus to sleep in the boot, which means you must not go blithely along with the winds (opinions of man) and waves (fears, doubts, envy, hatred, etc.) of the race mind. The lake is your mind; when your mind is at peace, God´s wisdom and God´s ideas rise to the surface of your mind. The mind that stays on God feels God´s River of Peace flowing through it and is full of poise, balance, and serenity. The Storm of wind represent the fear, terror, and anguish which seize man at times, causing him to vacillate, hesitate, and tremble with anxiety. He finds himself pulled two ways; his fear holds him back and prevents him from going forward. 

 

What do you do when fear and limitation seize your mind? Realize that when you are looking at your desire, you see your savior or the solution in your mind. Your savior is always knocking at the door of your mind. Perhaps you are working for the government and you are saying, "Oh, I can´t make any more money; I´ve reached the maximum." You are now seeing the waters of confusion and doubt welling up in you. Don´t become submerged in these watery, negative emotions. Wake up your savior, stir up the gift of God with you.

 

Do it in this way. Realize first of all that the wish, desire, ideal, plan, or purpose you want to realize is definitely a reality of the mind, though invisible; then realize that by uniting with your desire mentally, you can definitely and positively move over the turbulent, noisy, and foaming waters of fear and hesitancy. Your faith is your feeling and your awareness that your thing that you are praying for is a reality of the mind in the form of an idea or desire. Inasmuch as you thought about it, it is real. Trust the mental picture; it is real. By contemplating its reality you walk over the waters and you quiet the waves of fear. Your fear has abated because you know that when you focus your attention on your ideal, the Creative Power of God flows through that focal point of attention. You are now stilling the waves. You have disciplined your mind. You have reasoned it out and you know that the idea is always real. The thought is the substance of things hoped for, the evidence of things not seen, for the simple reason that you believe in the possibility of the execution of the idea. 

 

Keep your eyes on your goal, your objective, knowing in your heart that there is an Almighty Power which supports you in all your ways. It never deserts you or leaves you. The subjective mind responds to your constructive thinking and feeling; thereby sustenance, strength, and power are given you. To look down at the waves of fear, false belief, and error is to sink. Look up and you will go where your vision is. Your ordered mind, your faith, and confidence enable you to walk over all the water of life to green pastures and still waters. You can command the winds and waves, and they will obey."

 

From "The miracle power of your mind" by Joseph Murphy, "Absent treatment and the healing of insanity", New York, 2016, page 465-466

 

* Das Bild "Walking on water" gehört dem russischen (armenischen) Maler Ivan Konstantinovich Aivazovsky.

 

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Es gibt wohl echte Hellseher und auch in Deutschland

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Heilige Barbara von Nikomedien

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Heilige Barbara von Nikomedien von Lucas Cranach der Ältere, c. 1516

Barbara 

(griechisch "die Fremde")

Bab, Babs, Bäbi, Bärbel; Barbe, Babette (französisch)

 

Die heilige Barbara

Märtyrerin

4. Dezember

Patronat: des Bergbaus und der Bergleute, der Türme, Festungsbauten und der Artillerie, des Militärs und der Gefangenen, der Geologen, Architekten, Maurer, Steinmetze, Zimmerleute, Dachdecker, Elektriker, Bauern, Metzger, Köche, Glöckner, Glockengießer, Schmiede, Feuerwehrleute, Totengräber, Hutmacher, der Mädchen; für eine gute Todesstunde; gegen Gewitter; Feuersgefahr, Fieber, Pest und plötzlichen Tod

zählt zu den Vierzehn Nothelfern

 

Um das Leben der heiligen Barbara rankt sich eine Vielzahl von Legenden. Sie soll in Nikomedia in Bithynien (das heutige Izmit südöstlich von Istanbul in der Türkei) gelebt haben, andere Legenden sprechen von Heliopolis (heute Baalbek im Libanon). Als Vaterstadt wird auch Catania auf Sizilien genannt. Dort soll sie - ähnlich wie in der Legende um die heilige Agatha - die Stadt vor den Folgen eines Ausbruchs des Ätna bewahrt haben. Vermutlich starb sie nach erlittenem Martyrium um das Jahr 306 (Christenverfolgung unter dem römischen Kaiser Maximinus Daia, 305 - 13).

 

Einig sind sich die Erzählungen darin, dass Barbara die Tochter des wohlhabenden Dioskuros war und außergewöhnlich schön und klug gewesen sein soll. Wohl wegen ihrer Schönheit musste sie ihr Dasein auf Geheis ihres Vaters in einem Turm verbringen. Um ihren Wissendurst zu stillen, trat sie mit dem bekannten Theologen Origenes in Alexandria in Kontakt, der ihr den Priester Valentinus als Vertreter schickte, der sie mit dem christlichen Gedankengut vertraut machen sollte.

 

Über den Zeitpunkt der Taufe sind sich die Legenden nicht einig: Einige berichten, dass sie schon vor Eintreffen des Valentinus (der als Arzt verkleidet auftreten musste) nach einer Erleuchtung des Heiligen Geistes durch eine Erscheinung Johannes des Täufers die Taufe erhielt. Erzählt wird auch, dass Barbara, als der Vater eine größere Reise ankündigte, ihn um die Einrichtung eines Bades in ihrem Turm gebeten haben soll - vermutlich schon mit dem Hintergedanken, dort durch Valentinus die Taufe empfangen zu können, für die ein größeres Wasserbecken nötig war. In der Abwesenheit ihres Vaters ließ Barbara noch ein drittes Fenster neben den zwei vorgesehenen als Zeichen für die Dreieinigkeit in die Wand brechen. Auch ein Kreuz soll aufgestellt gewesen sein.

 

Nach dessen Rückkehr von ihrem Vater zur Rede gestellt, bekannte sich Barbara als gläubige Christin. Nur durch ein Wunder vor dem Schwert ihres wutentbrannten Vaters gerettet, floh sie zu einem Hirten, der sie aber verriet. So wurde Barbara von ihrem Vater an den römischen Statthalter Marcianus ausgeliefert.

 

Dieser ließ sie zunächst geißeln (in der darauffolgenden Nacht soll eine Christus-Erscheinung ihre Wunden geheilt haben), dann mit Keulen schalagen, ihre Brüste abschneiden und nackt über den Marktplatz treiben. Hier sollen Engel einen Schleier über sie gebreitet bzw. Wolken und Nebel ihre Nacktheit verborgen haben. Schließlich wurde Barbara von ihrem eigenen Vater enthauptet, woraufhin ihn die Strafe Gottes in Form eines Blitzschlages traf.

 

Die Reliquien der heiligen Barbara wurden um die Jahrtausendwende nach Venedig in die Kirche San Marco und von dort auf die nahe gelegene Insel Torcello in das Kloster San Giovanni Evangelista gebracht.

 

Obwohl die Figur der heiligen Barbara historisch nicht gesichert ist, wurde sie nach dem Mittelalter eine der bekanntesten christlichen Heiligen und häufig abgebildet. Ein anschauliches Beispiel dafür ist ihre Darstellung durch den Maler Jörg Ratgeb auf der Altartafelvon Schwaigern (Württemberg, 1510).

 

Seit dem 14./15. Jahrhundert, als Kriege, Hungersnöte und die Pest wüteten, gehört Barbara zu den Vierzehn Nothelfern, als Schutzheilige vor Feuer und Gewittern und als Beistand für ein "gutes" Sterben, d.h. ein Sterben nach Erhalt der Sakramente. Als Patronin des Feuers wurde sie nach der Erfindung des Schießpulvers auch Schutzpatronin der Artillerie. Daraus erklärt sich, warum die Pulverkammern auf französischen Schiffen "St. Barbe" hießen.

 

Zahlreiche Volksbräuche ranken sich um die Figur der heiligen Barbara. Einer der bekanntesten ist das Schneiden der "Barbarazweige" am 4. Dezember: Die geschnittenen Apfel- oder Kirschbaumzweige stellt man ins Wasser, so dass sie um Weihnachten herum Blüten tragen. Viele Blüten gelten als gute Vorzeichen für die Zukunft. Abgesehen davon, dass Barbara in ihrer römischen Gefangenschaft einen verdorrten Kirschbaumzweig zum Blühen gebracht haben soll, gehört das Ins-Wasser-Stellen von Zweigen kurz vor Wintereinbruch zum alten Brauchtum.

 

Darstellung: als vornehmes junges Mädchen

Attribute: Turm mit drei Fenstern (ihr Kerker, in den Gottes Dreifaltigkeit drang), Kelch und Hostie (ein Engel brachte ihr die Eucharistie in den Kerker; sie sit Patronin für einen seligen Tod durch Empfang der Sakramente), Fackel oder Schwert, Palmzweig (Martyrium), Krone (vornehme Herkunft bzw. Märtyrerkrone).

 

* Quelle: "Lexikon der Heiligen und Namenstage", Albert Urban (Hg.), Freiburg im Breisgau, 2010, S. 65-67

 

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Das schützende Gebet vom plötzlichen Tod

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Meine Gebetskerze zum Christi Himmelfahrt 2018 ist mit einer Ikone bis zuletzt geblieben.

Diesem herbstlichen Sonntag gewidmet.

 

In letzten Wochen habe ich auch Geschehnisse im Land beobachtet. Ehrlich gesagt, ich wußte, dass es etwas als Schar von unangenehmen Geschehnissen ankommt. Auch habe ich seit langer Zeit beobachtet, dass die meisten Menschen ihren Abgang vermeiden wollen. Dennoch existiert ein Gebet, das ich bis jetzt nur in russischer orthodoxer Sprache finden konnte. Es geht um das Gebet für Heilige Barbara mit der Bitte, dass sie und alle Heiligen vom plötzlichen Tod aufbewahrt. Es gibt nichts Furchtsbares,als unvorbereitet aus dem tüchtigen Leben ausgerißen zu werden.

 

Ihr merkt immer Eines, dass ihre Kinder keinem anderen Mensch sein Leben wegnehmen.

 

Dieses Gebet soll jeder in seinem Haus oftmals für sich selbst und andere lesen, um den Gottes Schutz zu bitten. Wem wir vertrauen können, ist Unser Gott.

 

"Heilige gelobte Jesus Märtyrerin Barbara! In deiner Gottes Kapelle am Tage sind Menschen versammelt, deiner festen Glaube gelobt und Gottes Liebe verehrt, deine märtyrerischen Schmerzen nach dem Jesus Weg erinnern und hochheben und dich anbeten, die über unsere Bitte weiß und darum kümmert. Bete mit uns und über uns um Gottes Gnade. Lieber Herr Gott, erhöre uns! Wir bitten Dich um Deine Barmherzigkeit und lasse uns nicht ohne seelische und geistige Erhebung und gebe uns das ewige Leben. Unserer christlichen, meistens unnützlichen und schamlosen Lebensführung gebe uns als Deine Gottes Gabe für friedvolle und göttliche Geheimnisse und lasse uns bei diesen göttlichen Geheimnissen beteiligen. Und jedem auf jedem Ort der Erde bei jedem Leid und Kummer, der Gottes Menschenliebe und Hilfe anfleht, gibt der Gott Seine Hochgnade. Mit deiner, heilige Barbara, opfernden und wohlwollenden Zuwendung gebe den Ankommenden ihre Gesundheit für Leib und Seele. Wir preisen den Gott von Israel, der immer Hilfe und Gnade für uns hat und so ist es in allen Zeiten. Amen."

 

 

* Das Gebet wurde von mir von der russischen orthodoxen Kirchensprache übersetzt. Das Original können Sie im Buch "Твой молитвенник. Молитвы на все случаи жизни", (Ростов - на - Дону, 2008) auf Seiten 265 - 266 finden.

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Frohe Pfingsten 2018! Der Gott liebt die Dreifaltigkeit.


 

"Gott liebt die Dreifaltigkeit", so hat meine Großmutter immer gesagt, wenn ich etwas von Süßigkeiten Ende 1980er in sibirischen Steppen bekommen sollte oder etwas im Haus aufräumen sollte oder gerade deshalb, weil mir meine Oma etwas vom Leben und dem Geschehen in der freien Zeit erzählen wollte und sie hatte öfter diesen Satz ein bißchen lächelnd verwendet. Was heißt diese Dreifaltigkeit? Jedes Jahr verstehe ich als längst erwachsene Person diese Sätze und Ereignisse rund um Kirchenjahr immer neu und mit einem tiefen Sinn. Die Dreifaltigkeit ist ein Übergang in eine höhere geistige Ebene von Gottes Sphären, die als Treue und Erhebung bedeuten. Dieser Übergang ist einem festen Band oder einem unsichtbaren Draht ähnlich, so dass die Seele im Not zum Ziel kommt. Und wenn die Seele sich gerade zum Ziel bewegt, steht die quälende kreisende Frage "Sein oder nicht sein?". Ist der Gott über mich vergessen und gibt es Er doch? Und werde ich trotzdem runtergehen? Wie werde ich vom Gott wahrgenommen? Diese Auszeit ist quälend und ätzend. Wer übersteht diesen Gedanke und das Lebensmoment, sieht, dass das unsichtbare leichte Wesen schwebt und dir die Hilfe bringt. Sieht doch nur diese Hilfe und nehme sie dankend an! Die höheren Musiktöne des Lobliedes an Gott nehmen deinen Geist und lassen ihn in der Höhe schweben und es kann auch das Gefühl kommen, dass ich jetzt plötzlich zum Boden falle, weil mein Geist in eine Himmelschwelle kommt.

 

Die Jesu Lehrlinge haben das gemeinsame innerliche Gefühl der wahren und reinen Liebe und das unbeschreibliche Gefühl von der Leichtigkeit des Heiligen Geistes erlebt. Sie sind eins und einzeln. Und so kommt Heiliger Geist im wahren Licht der weißen Taube. Das ist wie bei Noah unsere Rettung und unsere Hoffnung für unsere Seelen und unsere menschliche Zivilisation.

 

FROHE PFINGSTEN!

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Chroniken der Hellseherin: Runen als Energieträger sind mit Wetter, Flora und Fauna gebunden.

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Drei Runen beim Herausnehmen aus dem Runenbeutel
Runen Kerzen, Kerzen Runen, Hellseherin Medium Natalie Dell, Runen Orakel, Runenschrift magisch, Runen für Finanzen, Hamburg, Schleswig, Oslo, Bergen, Stavanger, Friedrichshafen, Stuttgart, Hohenberg, Schönsee, Hof, Nürnberg, Minden, Gießen, Wetzlar, Hess
Diese Runen bei der Entdeckung der anderen Seite; Hamburg, April 2018

 

Gestern an früheren Morgenstunden hatte ich eine mediale Sitzung mit der Schweizerin geführt. Die Frau des mittleren Alters wollte wissen, wie es bei ihr im Leben noch mit dem Thema "Kinder" aussieht. 

Weil ich weiß, dass viele von euch Runen mögen, stelle ich Fotos mit dieser Frage dar und gebe meine außergewöhnlichen Interpretationen, die ich gestern am Tage erlebt habe. Die erste Rune Wunjo zeigte mir, dass die Frau des mittleren Alters noch die Chance hat, ein Kind zu zeugen. Die Lebensenergie ist noch da.

 

Die anderen zwei Runen, die ich auch in einer Haufe aus dem Runenbeutel mitgenommen habe, waren zu, d.h., dass sie sich verschlossen und noch nicht erlebt zeigten. Beim Lesen von Runenzeichnen sind Haglaz und Naudiz von mir entdeckt worden. Die drei Runen zeigen der Fragenden darauf, dass sie, wenn sie sich überhaupt mit dem Thema Kinder nicht beeilen wird, kommt ihre Chance danach gering.

 

An Abendstunden war ich im großen Park unterwegs und zum Glück mit einem Regenschirm dabei. Als ich beim Rückweg in die Richtung zum Gewässer kam, kam bereits der starke Regen und ich konnte beim Runtergehen schöne große Regentropfen auf der Gewässeroberfläche sehen. Danach kam plötzlich das starke Gewitter, das nur einmal zum Glück kräftig vom dunkelblauen Wolken blitzte. Ich war sehr froh, dass ich schon bevor ahnte, dass der Regen in Hamburg heftig unterwegs war und ich einen Regenschirm doch brauchte. Zu dem starken Regenbruch kam noch der große weiße Hagel drauf! Ich musste mich beeilen, sonst wäre ich auch in meiner Lederjacke und dem Regenschirm längst sowieso naß. Als ich über eine kleine Brücke und zwischen dünnen höhen Bäumen hinauskam, war der Regen lau und ich sah, wie Wasserströme auf dem kleinen engen Landweg stark liefen und bump! Ich erinnerte mich an diese drei Runen, die ich bei der Frau morgen früh aus dem Runensack herausgenomen habe! Ja, davor hatten wir in Hamburg richtig Sonne unter Bäumen in Parken erlebt und heute waren die Sonnenstrahlen in meinem Wohngebiet ganz kurz. Ich weiß nicht, ob alle diese kurzen Strahlen überhaupt bemerkt haben!😉

 

Ja, und dann kam der starke Regen, das Gewitter am Donnerstag (Donnerwetter!) und noch Hagel drauf! Genauso zeigen diese drei Runen das Erlebte am Tag bei mir als Natur und Wetter. Ich weiß seit Jahren, dass meine Gedanken und Situationen am Tage sehr viel über einen Fragenden verraten! Wahrscheinlich ist es so, weil ich am März geboren war. Wir, Menschen und unsere Zivilisation, mit dem ganzen System des Wesens und des Seins mit dem kollektiven Bewußtsein immer gebunden, so dass, was ich hier beschrieben habe, wußten auch andere Deuter und bis heute bleibt es genauso.

 

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Hellsehen Teil I / Was ist Parapsychologie?

Was ist Parapsychologie?

 

Der Begriff "Parapsychologie" wurde im Jahre 1889 von dem deutschen Psychologen und Mediziner Max Dessoir (1867-1947) geprägt. Er schlug vor, Erscheinungen, "...die aus dem normalen Verlauf des Seelenlebens" heraustreten, als parapsychologisch zu bezeichnen, und "die von ihnen handelnde Wissenschaft "Parapsychologie"" zu nennen (Dessoir, 1889, S. 342). Dieses Feld sollte "ein bisher noch unbekanntes Grenzgebiet zwischen dem Durchschnitt und den abnormen pathalogischen Zuständen" (S. 342) kennzeichnen.

 

Eine Definition der Parapsychologie aus heutiger Sicht findet sich im Lehrbuch von Irwin und Watt (2007, S. 1). Parapsychologie sei demnach "... the scientific study of experiences which, if they are as they seem to be, are in principle outside the realm of human capabilities as presently conceived by conventional scientists." Interessant ist hierbei die Einschränkung im Sinne von "wenn sie da sind, was sie zu sein scheinen". Damit wird Bezug genommen auf die Tatsache, dass sich für viele zunächst außergewöhnliche Erfahrungen bei genauerem Hinsehen eine konventionelle Erklärung findet. Diese Suche nach einer Erklärung, die mit dem bestehenden wissenschaftlichen Weltbild kompatibel ist, steht am Anfang jeglichen parapsychologischen Forschens.

 

In den Fällen, in denen sich bestimmte Erfahrungen jedoch nicht mehr mit den Mitteln der orthodoxen Wissenschaft erklären lassen, sprechen Irwin und Watt (2007) von der Wirkung sogenannter paranormaler Faktoren. Sie betonen, dass eben nicht jeder parapsychologischen Erfahrung auch ein paranormaler Prozess zugrunde liegen muss. Irwin und Watt schließen diese Fälle jedoch ausdrücklich in ihre Definition ein und legen, wie schon Dessoir, Wert auf die Aspekte des menschlichen Erlebens und Erfahrens, die für die Parapsychologie nicht nur begrifflich zu einem Teilgebiet der Psychologie werden lassen.

Während Irwin also auf das menschliche Erleben fokussiert, zielt eine zweite Definition von Rush (1986b, S. 4) auf die Interaktion. Für ihn ist Parapsychologie "... the scientific field that is concerned with interactions, both sensory and motor, that seem not to be mediated by any rekognized physical mechanism or agency". Grundlage dieser Definition ist die Beobachtung, dass alle übersinnlichen Phänomene letzendlich dadurch auffallen, dass sie anscheinend auf anderen als den uns bekannten Übetragungswegen vermittelt werden. Dies gilt sowohl für sensorische als auch für motorische Interaktio n zwischen mehreren Lebewesen oder zwischen einem Lebewesen und der Umwelt. Wenn man einen Gegenstand sieht, der vor einem liegt, so kann dieser Prozess des Informationsgewinns wissenschaftlich relativ genau beschrieben und erklärt werden. Angefangen bei den vom Objekt reflektierten Lichtstrahlen über die Registrierung dieser durch das Auge bis hin zur neuronalen Verschaltung. Wenn aber etwas wahrgenommen wird, was momentan viele tausend Kilometer entfernt ist, so steht dafür kein anerkanntes wissenschaftliches Erklärungsmodell mehr zur Verfügung.

Interessanterweise schließt diese Definition, wenn man sie genau nimmt, auch das Leib-Seele-Problem mit ein und lässt es zu einem parapsychologischen Teilproblem werden. Denn es gibt kein empirisch validiertes Modell, das zufriedenstellend und wiederspruchsfrei erklärt, wie es von einer geistigen Absicht, zum Beispiel den Arm zu heben, zu den entsprechenden neuronalen und motorischen Prozessen kommt, die den Arm dann in Bewegung bringen. Und auch umgekehrt ist es nach wie vor ungeklärt, wie aus der neuronalen Verschaltung der eingehenden Nervensignale aus dem Auge ein bewußtes Erleben des Sehinhaltes wird.

Gemeinsam ist all diesen Definitionen, dass der Gegenstandsbereich der Parapsychologie neativ definiert wird. Es ist das Unbekannte, mit heutigem Verständnis nicht Erklärbare oder das den gängigen Modellen Widersprechende. Diese negative Definition ist natürlich unbefriedigend, da sie nie einen abgeschlossenen Gegenstandsbereich der Parapsychologie festlegen kann, sondern sich immer durch eine Unterscheidung konstituiert, die auf die offene Menge des nicht Erklärbaren verweist. So laufen all diese Definitionen Gefahr, je nachdem, wie geschickt oder ungeschickt sie formuliert sind, Themen der Parapsychologie zuzuordnen, die nicht ihrem originären Interesse entsprechen.

Griffin (1993) setzt sich mit diesem Problem der negativen Definition intensiv auseinander und plädiert, auch aus wissenschaftssoziologischen Gründen, für eine positive Definition des Gegenstandsbereiches der Parapsychologie. Andernfalls würde die Parapsychologie schon durch ihre Definition aus der konventionellen Forschung ausgeschlossen werden und somit das Verhältnis zwischen anerkannter und randständiger Forschung immer ein schwieriges, auf Aus- und Abgrenzung Beruhendes sein. Er schlägt vor, dass eine solche Definition auf dem Begriff "kausaler Einfluss aus der Ferne" (S. 228) beruhen könnte. Seine wissenschaftshistorische Argumentation beruht auf der Feststellung, dass eine Basis unserer naturwissenschaftliches Weltsicht die Definition eines kausalen Einflusses als eine lokale Wechselwirkung ist (Walach & Schmidt, 2005). Diese Beobachtung ist sicherlich richtig und sehr fruchtbar, zeigt jedoch gleichzeitig einmal mehr die Schwierigkeit auf, unbekannte und unverstandene Phänomene positiv zu definieren. Denn solche Definitionen erhalten schnell einschränkende Erklärungen, die letztlich willkürlich gesetzt sind. Wieso, so lässt sich fragen, müssen die entsprechenden Phänomene gerade durch einen kausalen Einfluss aus der Ferne hervorgerufen werden? Einige parapsychologischen Theorien benötigen keine Kausalität, zum Beispiel das Modell der Pragmatischen Information (siehe Kapitel 14 sowie Lucadou,1990, 1992), oder führen einen anderen Lokalitätsbegriff ein, zum Beispiel die Nähe in einem semantischen Raum (siehe Hardy, 1999). Letztendlich ist es nicht verwunderlich, dass die Definition des Gegenstandsbereiches der Parapsychologie so schwierig ist. Denn was definiert und damit genau beschrieben werden soll, über das muss auch vollständige Erkenntnis vorhanden sein. Das Unbekannte entzieht sich daher grundsätzlich jeglicher Definition.

 

Präkognition

Von Präkognition wird immer dann gesprochen, wenn es darum geht, Wissen über zukünftige Ereignisse zu erlangen. Auch hier wurde bewußt ein eutraler Begriff verwendet, um einen assoziativ vorbelasteten Begriff, wie zum Beispiel Prophezeiung, zu vermeiden.

 

Telepathie

 Telepathie geht von einem Sender/-in- Empfänger/-in Modell aus. Im engeren Sinne kann nur dann von einem telepathischen Ereignis oder Phänomen gesprochen werden, wenn eine Person zu einer Information gelangt, die ausschließlich in den Gedanken oder Gedächtnisinhalten einer anderen Person vorhanden ist, und wenn keine der bekannten Übertragungswege für diese Information benutzt werden.

 

Hellsehen 

Im Unterschied zur Telepathie kann beim Hellsehen (engl. clairvoyance) die Psi-vermittelte Information auch in der Umwelt verfügbar sein. Da es in den meisten Situationen, in denen es um Psi-Kommunikation zwischen zwei Personen geht, nicht zu klären ist, ob es sich um Hellsehen oder Telepathie handelt, fasst man diese beiden Begriffe auch unter dem Oberbegriff general extrasensory perception (GESP), auf Deutsch Allgemeine Außersinnliche Wahrnehmung (AASW, zusammen (Bender, 1971; Rush, 1986b.)

Neben diesen rezeptiven Psi-Phänomenbereich, in dem Menschen oder auch andere Lebewesen auf unerklärte Art und Weise auf ihre Umwelt einwirken. Setzt man die oben gebrauchte Analogie fort, dann könnte hier vielleicht von einer Parallele zur Motorik anstatt zur Sensorik gesprochen werden (J. C. Carpenter, 2012).

Quelle: "Experimentelle Parapsychologie, Eine Einführung", Stefan Schmidt,Würzburg, 2014

 

Hellsichtigkeit, d.h. Menschen, die zu Wendezeiten - um Mitternacht, an Sonntagen und insbesondere an Neujahr - geboren wurden, besitzen überkommenem Glauben nach häufig die Gabe, während ebendieser Wechselphasen, unbeeinträchtigt von Raum und Zeit, Geschehnisse wahrzunehmen, die sich entweder in der Vergangenheit zutrugen, zeitgleich andernorts ereignen oder in naher (seltener ferner) Zukunft begeben werden. 

 

Quelle: "An den Grenzen der Erkenntnis", Mayer, Schetsche, Schmied, Knittel, Vaitl, Stuttgart, 2015

 


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Yeshua bringt Frauen und alte Abrahamkinder aus der Hölle ins Licht heraus

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Eine alte orthodoxe russische Ikone "Kreuzigung Jesu"

19. Pilatos schrieb auch eine Tafel und brachte sie an seinem Pfahl an, und dies war [darauf] geschrieben: Dies ist Yeshua der Nasraya, der König der Juden. 20. Und viele der Juden lasen diese Tafel, weil der Ort, an welchem Yeshua an den Pfahl genagelt wurde, nahe zur Stadt war. Und es war in Hebräisch und in Griechisch und in Latein geschrieben. 21. Und die obersten Priester sagten zu Pilatos: Schreibe nicht, dass er der König der Juden ist; sondern, dass er sagte: Ich bin der König der Juden. 22. Pilatos sagte, "Das Ding was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben."23. Und als die Soldaten Yeshua an den Pfahl genagelt hatten, nahmen sie seine Kleider und machten vier Teile für jeden der Soldaten, aber sein Gewand war ohne Naht , komplett von oben gewoben. 24. Uns sie sagten zueinander: Lasst es uns nicht zerreißen, sondern Lose darum werfen, wessen es sein wird. Und die Schrift war erfüllt, die sagt: Sie teilten meine Kleider unter sich auf, und um meine Kleidung warfen sie ein Los. Die Soldaten taten diese Dinge. 25. Nun standen beim Pfahl von Yeshua seine Mutter und die Schwester von seiner Mutter und Maryam, die von Qalyopa, und Maryam von Magdala. 26. Und Yeshua sah seine Mutter und ein Jünger, den er liebte, der dort stand, und er sagte zu seiner Mutter: Frau, siehe dein Sohn. 27. Und er sagte zu jenem Jünger: Siehe, deine Mutter

28. Nach diesen Dingen wusste Yeshua, dass alles vollbracht war, so dass die Schrift erfüllt würde, und er sagte: Mich dürstet. 29. Und sie brachten ein Gefäß dorthin, welches voll Essig war und füllten einen Schwamm mit dem Essig und steckten ihn auf einen Ysop und brachten ihn zu seinem Mund. 30. Und als er den Essig genommen hatte, sagte Yeshua: Seht, es ist vollbrachr! Und er neigte seinen Kopf und gab seinen Geist auf. 31. Und die Juden sagten, weil es der Abend war: Diese Körper sollten nicht auf ihren Pfählem bleiben, weil der Sabbat dämmert. Denn es war ein hoher Tag, der Tag des Sabbats, dass sie von Pilatos ersuchten dass sie die Beine von jenen brachen durften, die an den Pfahl genagelt waren, und sie herunterzunehmen. 32. Und die Soldaten kamen und brachen die Beine des ersten und von jenem anderen, der am Pfahl neben ihm war.

33. Und als sie zu Yeshua kamen, sahen sie, dass er bereits tot war und sie brachen seine Beine nicht. 34. Aber einer von den Soldaten stieß mit einem Speer in seine Seite, und Blut und Wasser kamen sofort heraus. 35. Und der eine, der es sah, hat bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr und er kennt die Wahrheit. Er sprach, dass auch ihr glauben mögt. 36. Denn diese Dinge passierten, dass die Schrift erfüllt wurde, die besagt: Nicht einer seiner Knochen wird gebrochen werden. 37. Und wieder eine andere Schriftstelle , die das sagt ist: "Sie werden ihn anstarren, die ihn durchbohrten.

38. Nach diesen Dingen erbat Yosip, der aus Ramtha war (aus der modernen Übersetzung: Josef von Arimathäa und Nikodemus), von Pilatos, dass er den Leichnam von Yeshua nehmen dürfe, weil er ein Jünger von Yeshua war und sich selbst seit Jahren aus Furcht von den Juden verborgen hatte. Und Pilatos gab Erlaubnis, und er kam und nahm den Leichnam von Yeshua. 39. Und Nikodemus kam auch, der welcher zuvor nachts zu Yeshua kam. Und er brachte Gewürze aus Myrrhe und Aloe mit, um einhundert Pfund. 40. Und sie nahmen den Leichnam von Yeshua und banden ihn mit den Gewürzen in Leinen, wie es der Brauch der Juden ist, wenn sie beerdigen. 41. Nun gab es einen Garten an dem Ort, wo Yeshua exekutiert wurde, und in dem Garten ein neues Grab, in welches noch kein Mensch hineingelegt worden war. 42. Und sie legten Yeshua dorthin, weil der Sabbat gerade begann und weil die Grabkammer nahe war.

 

Quelle: Aramäisch-Deutsches Neues Testament, Verkündung von Yochanan, Johannes Kapitel 19, Holger Grimme, ADNT, 2009, S. 64-68

 

 

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Frieden in Ihr Haus! Frieden sei mit euch! Jesus auferstanden und Frohe Ostertage 2018!

Der Altar hat ein Mosaikbild von Ernst Pfannschmidt (1911) in der St. Michaelis Kirche in Hamburg; Bild: 25. Dezember 2017
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Hühnereier und ein Blumenstrauß von vielen in der St. Michaeliskirche in Hamburg, Ostern 2017
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Opferkerzen in der St. Michaeliskirche in Hamburg, 25. Dezember 2017
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Eigene Seele mit Gebeten in die Nacht zum Karfreitag und am Karfreitag reinigen und schützen

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Uralte orthodoxe Ikone "Christus Kreuzigung"
 

In die Nacht zum Karfreitag und am Karfreitag.

 

 

 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Amen.

 

Gebet zum heiligen Erzengel Michael

 

Glorreichster Fürst der himmlischen Heerscharen, heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Weltherrscher dieser Finsternis, gegen die bösen Geister unter dem Himmel.

 

Komm den Menschen zu Hilfe, die Gott nach seinem Ebenbild erschaffen und aus der Tyrannei des Teufels um einen hohen Preis erkauft hat.

 

Dich verehrt die heilige Kirche als ihren Schutzherrn; dir hat der Herr die Seelen der Erlösten übergeben, damit du sie an den Ort der himmlischen Seligkeit führest.

Bitte den Gott des Friedens, daß Er Satan unter unseren Füßen vernichte, damit er nicht mehr imstand ist, die Menschen gefangen zu halten und der Kirche zu schaden.

 

Bringe unsere Gebete vor das Angesicht des Allerhöchsten, damit Er uns mit seinem vielfältigen Erbarmen schnell zuvorkomme. Und ergreife den Drachen, die alte Schlange, das heißt den Teufel und Satan, und stürze ihn gefesselt in den Abgrund der Hölle, damit er die Völker nicht weiter verführe.

 

Bannspruch

 

Im Namen Jesu Christi, unseres Gottes und Herrn, und durch die Fürsprache der unbefleckten Jungfrau und Gottesmutter Maria, des heiligen Erzengels Michael, der heiligen Apostel Petrus und Paulus und aller Heiligen, (und gestützt auf die heilige Gewalt unseres Amtes) gehen wir voll Zuversicht daran, die arglistigen teuflischen Angriffe abzuwehren.

 

Psalm 68 (67)

 

Gott möge sich erheben und seine Feinde mögen sich zerstieben, seine Gegner mögen vor seinem Angesicht fliehen.

Wie der Rauch verweht, mögen sie verwehen; wie Wachs vor dem Feuer zerfließt, so mögen die Frevler vor Gottes Antlitz vergehen.

 

V. Seht das Kreuz des Herrn!

Flieht, ihr feindlichen Mächte!

R. Gesiegt hat der Löwe aus dem Stamm Juda, der Sproß Davids.

V. Deine Barmherzigkeit sei über uns, Herr.

R. Je nachdem wir auf Dich gehofft haben

 

 

Exorzismus (Bannspruch)

 

Im Namen und in der Kraft unseres Herrn Jesu † Christi beschwören wir dich, jeglicher unreine Geist, jegliche satanische Macht, jegliche feindliche Sturmschar der Hölle, jegliche teuflische Legion, Horde und Bande: Ihr werdet ausgerissen und hinausgetrieben aus der Kirche Gottes, von den Seelen, die nach Gottes Ebenbild erschaffen und durch das kostbare Blut des göttlichen Lammes erlöst wurden †.

 

Wage es nicht länger, hinterlistige Schlange, das Menschengeschlecht zu täuschen, die Kirche Gottes zu verfolgen und die Auserwählten Gottes zu schütteln und zu sieben wie den Weizen †.

 

Dir gebietet Gott, der Allerhöchste †, dem du in deinem großen Hochmut noch immer gleichgestellt sein willst; Er, der will, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.

 

Dir gebietet Gott Vater †;

dir gebietet Gott Sohn †;

dir gebietet Gott, der Heilige Geist †.

 

Dir gebietet Christus, das ewige Wort Gottes, das Fleisch geworden ist †; Er, der zur Rettung des wegen deines Neides verlorengegangenen Geschlechtes sich selbst erniedrigt hat, gehorsam bis zum Tod; der seine Kirche auf festen Fels gebaut und ihr verheißen hat, daß die Pforten der Hölle sie nie überwältigen werden, weil Er selbst bei ihr bleibt alle Tage bis ans Ende der Welt.

Dir gebietet das heilige Zeichen des Kreuzes † und die Kraft aller Geheimnisse des christlichen Glaubens †.

 

Dir gebietet die glorreiche Jungfrau und Gottesmutter Maria †, die vom ersten Augenblick ihrer Unbefleckten Empfängnis an dein über alle Maßen stolzes Haupt in ihrer Demut zertreten hat.

Dir gebietet der Glaube der heiligen Apostel Petrus und Paulus und der übrigen Apostel †.

Dir gebietet das Blut der Märtyrer wie auch die fromme Fürsprache aller heiligen Männer und Frauen †.

 

Wir beschwören dich also, verfluchter Drache und alle teuflischen Legionen, durch Gott † den Lebendigen, durch Gott † den Wahrhaftigen, durch Gott † den Heiligen, durch Gott, der die Welt so sehr geliebt hat, daß Er seinen eingeborenen Sohn dahingab, damit alle, die an Ihn glauben, nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben: höre auf, die menschlichen Wesen zu täuschen und ihnen das Gift der ewigen Verderbnis einzuträufeln; laß ab, der Kirche zu schaden und ihrer Freiheit Fesseln anzulegen.

 

Weiche, Satan, Erfinder und Lehrmeister jeglicher Falschheit, Feind des menschlichen Heils.

Mach Platz für Christus, in dem du nichts von deinen Werken gefunden hast: mach Platz für die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche, die Christus selbst mit seinem Blut erkauft hat.

 

Beuge dich demütig unter die mächtige Hand Gottes; zittere und ergreife die Flucht, während wir den heiligen und schrecklichen Namen Jesu anrufen, vor dem die Hölle bebt, dem die Mächte der Himmel und die Gewalten und Herrschaften untergeben sind, den die Cherubim und Seraphim unaufhörlich preisen mit den Worten: Heilig, heilig, heilig ist der Herr, der Gott der Heerscharen.

 

V. Herr, erhöre mein Gebet

R. Und laß mein Rufen zu Dir kommen.

V. Der Herr sei mit euch.

R. Und mitdeinem Geiste.

V Lasset uns beten.

 

Gott des Himmels, Gott der Erde, Gott der Engel, Gott der Erzengel, Gott der Patriarchen, Gott der Propheten, Gott der Apostel, Gott der Märtyrer, Gott der Bekenner, Gott der Jungfrauen, Gott, der Du die Macht hast, das Leben nach dem Tod zu geben, die Ruhe nach der Arbeit: denn außer Dir gibt es keinen Gott und es kann keinen geben außer Dir, Schöpfer alles Sichtbaren und Unsichtbaren, dessen Reich kein Ende haben wird. Demütig flehen wir Deine erhabene Majestät an: Befreie uns mit Deiner Macht von aller Gewalt, List, Täuschung und Bosheit der verruchten höllischen Geister und bewahre uns mit Deiner Gnade unversehrt. Durch Christus, unseren Herrn.

R. Amen.

 

Herr, befreie uns von den Nachstellungen des Teufels.

Daß Du Deiner Kirche die Sicherheit und Freiheit geben wollest, Dir zu dienen, wir bitten Dich, erhöre uns.

Daß Du die Feinde der heiligen Kirche demütigen wollest, wir bitten Dich, erhöre uns.

 

Et aspergatur locus aqua benedicta.

 

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Jesus gibt Petrus die Hand.

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Jesus gibt Petrus die Hand.

Jesus geht auf dem Wasser

22 Gleich darauf drängte Jesus die Jünger*, ins Boot zu steigen und ans andere Seeufer vorauszufahren. Er selbst wollte erst noch die Menschenmenge verabschieden. 23 Als er damit fertig war, stieg er allein auf einen Berg, um zu beten. Als es dunkel wurde, war er immer noch dort. 24 Das Boot mit den Jüngern war inzwischen weit draußen auf dem See. Der Wind trieb ihnen die Wellen entgegen und machte ihnen schwer zu schaffen.

25 Im letzten Viertel der Nacht kam Jesus auf dem Wasser zu ihnen. 26 Als die Jünger ihn auf dem Wasser gehen sahen, erschraken sie und sagten: »Ein Gespenst!«, und schrien vor Angst.

27 Sofort sprach Jesus sie an: »Fasst Mut! Ich bin's, fürchtet euch nicht!« 28 Da sagte Petrus: »Herr, wenn du es bist, dann befiehl mir, auf dem Wasser zu dir zu kommen!«

29 »Komm!«, sagte Jesus.

Petrus stieg aus dem Boot, ging über das Wasser und kam zu Jesus. 30 Als er dann aber die hohen Wellen sah, bekam er Angst. Er begann zu sinken und schrie: »Hilf mir, Herr!«

31 Sofort streckte Jesus seine Hand aus, fasste Petrus und sagte: »Du hast zu wenig Vertrauen! Warum hast du gezweifelt?« 32 Dann stiegen beide ins Boot, und der Wind legte sich.

33 Die Jünger im Boot warfen sich vor Jesus nieder und riefen: »Du bist wirklich Gottes Sohn.

Mt 14,22-33

 

 

 

Wie ist euere Glaube heute?

 

Petrus war der einzige, der auf dem Wasser zu Jesus kam und danach schlüpfte. Jesus Lehre macht keine Seele tot und passt auf jeden auf. (Das macht aber keine Sekte, in der jedem in seinen Hirn suggeriert wird, was dem Führenden im Kopf einfällt.) Wenn es heutzutage beim orthodoxen Priester gefragt wird, wer da aufs Wasser sichtbar ist, antwortet der orthodoxe Priester, dass es um einen Teufel handele.

 

Petrus hat gespürt, dass es Jesus ist. Ich war gestern kurz vor dem Wasser stehend und der kalte starke Wind überrannte meinen Körper. Es ist sehr schwer auf der Erde vor dem Wasser gerade auf die Dauer zu stehen und wenn es noch der kalte Nordwind weht.

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Prüfen Sie sich selbt. Was haben Sie als erstes in Gedanken gehabt? Wenn Sie sich dabei gefreut haben oder sogar ein kleines Lächeln im Gesicht bekommen haben, dann haben Sie bestimmt die gute Laune und sind offen, mit anderen Ihr Glück zu teilen. Und wenn es nicht der Fall war? Dann sollen Sie wie ein kleines Kind lernen, sich innerlich zu öffnen und jeden kommenden Tag zu geniessen.

 

Einen Schmetterling am alten Fenster in der Küche habe ich in meinem Leben noch nicht erlebt. Dieser schöner Schmetterling hat mir sehr viel Freude bereitet und ich habe ihn fotografiert, um anderen zu zeigen, wie schön die Natur ist. Es gibt eine unzählige Größe von Schönheiten und Wunder in der Natur!

 

"Seit mehreren Jahrhunderten war der Schmetterling (psyche) nicht nur Symbol des Geheimnisses physischer Metamorphosen, sondern auch der liebreizendsten Verwandlungen der Seele. Schmetterlinge leben am Tage und lassen sich von der Sonne steuern.

 

Auf der ganzen Welt symbolisiert die hauchzarte Schönheit des Schmetterlings, sein geflügeltes Wesen und seine atemberaubende Befreiung aus einem Puppenkokon die Wiedergeburt der Seele aus einem larvenähnlichen Behältnis. Der Schmetterling beginnt sein Leben aus Raupe, die aus einem Ei schlüpft. Die Raupe muss genügend pflanzliche Nahrung zu sich nehmen, damit für die gesamte Lebensdauer des Schmetterlings vorgesorgt ist, denn Schmetterlinge trinken nur den zuckerhaltigen Nektar, der weder Proteine noch Fett enthält. Die heißhungrig fressende Raupe wächst aus mehreren Häuten heraus, bis sie schließlich einen dünnen, seidigen Faden ausscheidet, an dem sie von Bäumen oder Blättern herabbaumelt, während sich ihre letzte Haut zu einem Kokon verhärtet. Der Kokon ist das "goldene" Gefäß (chryseos) der Transformation als auch das transformierende Objekt. Er wiegt sich sanft im Winde und gibt, während sich die alten Formen auflösen und das embryonische Gewebe neu strukturiert wird, kein Zeichen desen ab, was sich in seinem eingeschlossenen Innern entfaltet." *1

 

 

* 2

hellsichtig, kerzenlicht, kerzenschein, medium hellseher münchen, halle, hamburg, hannover, brunsbüttel, husum, flensburg, schleswig, elmshorn, pinneberg, dortmund, düsseldorf, geister, engel, engelschutz, taufe, kommunion, Ulm, Neuulm, Neustadt, Koblenz,
"The Flapper", Titelseite der Zeitschrift Life, 1922, F.X. Leyendecker; das Bild stammt aus dem Buch "Pantone. Farbe in Kunst und Leben", Köln, 2011

Dieser Schmetterling bereitet Ihnen die Originalität der Kunst und Phantasie vor. Auf dem Bild sehen Sie eine Frau in der Jazz-Kleidung der 1920er. Im Jahre 1920 erhielten die amerikanischen Frauen das Wahlrecht. Das Jazz-Zeitalter war auch ein internationales Phänomen. Die Farben der Flapper Girls auf dem Bild drücken die Vergnügungslust ihrer Zeit mit bräunlichen und orangen Farbentönen aus. Die goldenen und leicht dunkelgrünen Farben bringen Luxus in die endose Party. Das war die Zeit, in der die jungen Frauen nach dem Ersten Weltkrieg ihre Haare schnitten,  es mit Brillantine glätteten und ihre Rocksäume kürzten. Sie trugen Lippenstift und Rouge. Sie rauchten und tranken aus den Flachmännern ihrer Freunde - oder aus ihren eigenen.

 

*3

Engelmedium, Totenreich, Seelenhäuser, Hellseherin Stuttgart, Rosalinde Haller, Innsbruck, Linz, Korbach, Bad Hersfeld, Eschwege, Homberg, Wetzlar, Marburg, hellsehen, bekannter hellseher deutschlands, russischsprachige hellseher, englischsprachige hellse
Der amerikanische Künstler J. F. Freeman gestaltete diesen Schmetterling als Ace of Clubs.

Der Schmetterling "Ethra" repräsentiert hier auf der Karte das Element Luft und das Universum selbst. Nun ist es die Frage, wie die Karte fällt...

 

* 1 "Das Buch der Symbole", The Archive for Research in Archetypal Symbolism (ARAS), Köln, 2010, S. 234

* 2 "The Flapper", Titelseite der Zeitschrift Life, 1922, F.X. Leyendecker; das Bild stammt aus dem Buch "Pantone. Farbe in Kunst und Leben", Köln, 2011, S. 50-51

* 3 Die Karte gehört dem 52 Playing Card Oracles System. Der amerikanische Künstler J. F. Freeman gestaltete diesen Schmetterling als Ace of Clubs.